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Empfehlungen

Hélène Grimaud The Piano Collection [Box set] Hélène Grimaud Welche Farbe hat die Fantasie? Interview mit der Synästhetikerin Hélène Grimaud
* empfohlen von Regina

Wer Hélène Grimaud kennen lernen möchte, ist mit dieser Box bestens bedient, zumal zu dem Preis. Immerhin ist hier auch ihre erste Aufnahme überhaupt dokumentiert. Die Interpretation mag zwar noch keinen Weltmaßstab haben, aber ist durchaus erstaunlich für die Leistung einer 15jährigen. - Die Aufnahme wurde mit dem Grand Prix du Disques gewürdigt. Außer beachtlichen Interpretationen von Solo-Werken (Brahms, Rachmaninoff, Schumann, Liszt), sind zwei Klavierkonzerte enthalten: Rachmaninoffs 2. Konzert in wohltuend sachlicher Darstellung. Zudem das G-dur-Konzert von Ravel, das man zwar besser kennt (Argerich), aber auf sehr hohem Niveau präsentiert wird.
Kurzum: diese Box ist die Investition allemal wert.

Shut Up and Sing! The Bobs: Synaesthesia
THE BOBS
* empfohlen von Regina

Als ich das zum ersten mal hörte dachte ich: die machen sich über uns lustig!!! Und: WOW, dann sind wir wohl jetzt etabliert ;-)
Die US-amerikanische A-Cappela-Band präsentiert eine klassische Zusammenstellung von Songs. Von ihnen selbst geschrieben und gesungen. Nr. 13 trägt den Titel "Synesthesia", so ein Zwischending zwischen HAIR (wir alle sind high) und: Nobody knows the trouble I've seen. Zum Brüllem witzig, Hörprobe auf den Amazonseiten.

Aerial [DOPPEL-CD]
*empfohlen von Conny

Dieses neue Album von Kate Bush "Aerial" ist hörens und sehenswert!
Weiß jemand ob sie Synästhetikerin ist? Das scheint mir fast so.
Wenn ich die Musik höre kommt mein gesamter Körper in eine sehr entspannte und gleichzeitig sehr anregende Schwingung. Unendliche Filme kommen in Bewegung, breiten sich in mir und im in meinem gesamten Umraum aus. Und darüber hinaus sehe, schmecke und fühle ich Welten "über mich hinaus"! Wenn ich es beschreiben würde, müsste ich Seitenweise schreiben.

Klassik

Zwölftonspiele
Josef Matthias Hauer, Ensemble Avantgarde
* empfohlen von Melli

Das "Ensemble Avantgarde" spielt Zwölftonmusik des österreichischen Komponisten J. M. Hauer - der ja oft in Verbindung mit Schönberg genannt wird (und offiziell wahrscheinlich kein Synnie gewesen sein soll, aber einen musikalischen Farbenkreis entwickelt hat!) Die Musik ist sehr buntig (die Instrumentenvielfalt - Violine, Viola, Cello, Akkordeon, Klavier, Cembalo, Klarinette - ist groß) und - aufgrund des "Durcheinanders" in meinen Augen noch synniger als klassische Orchestermusik mit gewohnten Harmonien.

Michael Torke: One
Michael Torke, David Zinman, Outlaw Candy
* empfohlen von Alex

Der Synästhetiker und Komponist Michael Torke nimmt Tonarten in synästhetischen Farben wahr und komponiert auch nach diesen Farben, z.B. die Stücke auf dieser CD: "Green" (E-Dur), "Purple" (C-Dur), "Ecstatic Orange" (Gis), "Ash", "Bright Blue Music" (D-Dur).

Flötensonaten Henrik Wiese
* empfohlen von Melli

Henrik Wiese ist Synästhetiker und gilt als hochbegabter Nachwuchs-Flötist, der sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden internationalen Ruf erarbeitet hat. Henrik Wiese ist in Hamburg aufgewachsen, lebt aber in München, wo er als erster Soloflötist der Bayerischen Staatoper unter Vertrag steht. Darüber hinaus ist er weltweit auf Konzertreisen unterwegs. Nebenbei arbeitet er als Herausgeber für musikwissenschaftliche Schriften. Die CD ist Balsam für die Ohren und das Sehzentrum - die weichen, glatten, gelben Flötentöne :o) eignen sich hervorragend zur Entspannung - aber auch musikalisch versiertere Hörer werden sicher große Freude an der CD haben! Kleines Extra: Im Begleitheftchen beschreibt Henrik Wiese seine Interpretationen und macht Angaben zu seinen persönlichen Farben der Tonarten!

Sämtliche Mazurken
Alexander Scriabin, Christina Brandner
* empfohlen von Alex

Erst Chopin-Nachfolger, dann Orchester-Experimentator, Synästhetiker mit der Vision, Musik und Licht, Farben und Düfte zu verschmelzen. Alexander Skrjabin (1872-1915) verlor seine Mutter mit einem Jahr, doch auch ohne ihren unmittelbaren Einfluss wurde er Pianist. Mit 19 Jahren erlitt der Moskauer eine Lähmung der rechten Hand, überwand sie teilweise, aber das bleibende Leiden zeigte sich fortan in der ungewöhnlichen Schrift seiner Klavierwerke, die er weiterhin selbst spielte. Die Dresdner Pianistin Christina Brandner hat etwas Seltenes getan, indem sie eine CD ausschließlich Skrjabins Mazurken widmet, den 21 Stücken der Opera 3, 25 und 40, womit bis auf zwei Frühwerke alle erfasst sind. Eine Rarität schon von der Werkauswahl her und nicht nur für Skrjabin-Kenner eine Empfehlung.

Journey To The Centre Of The Earth
Rick Wakeman
* empfohlen von Asmodis

Aus meiner Sicht ein absolut synästhetisches Gesamtkunstwerk! Hier passt wirklich alles perfekt zusammen: Die synästhetische Wahrnehmung der Töne, die Rhythmik, die Musik, die Handlung... "Journey To The Centre Of The Earth" ist eine Vertonung des gleichnamigen Romans von Jules Verne, hier in Form einer sinfonischen Dichtung nach dem "Rock meets classic"-Schema mit Singspiel- und Opern-Elementen. Wem sowas gefällt, der kommt nicht mehr davon los.

Éclairs sur l'Au-delà Visionär Messiaen: Streiflichter über das Jenseits Olivier Messiaen 22.10.-10.12.2008 . Musikfest zum 100. Geburtstag von Olivier Messiaen
Olivier Messiaen Sylvain/SWR So Cambraling
* empfohlen von: Alex

Dieses Werk des Synästhetikers Messiaen - der Titel ist übersetzbar mit "Streiflichter über das Jenseits" - entstand 1987-1991. Es läßt in dem für Messiaen typischen eigenen, eigentümlich statisch wirkenden Tonartensystem "einen 'theologischen Regenbogen' von großer Pracht erstrahlen". Anklänge an die Gregorianik, griechische, indische und selbstersonnene Rhythmen und eine Vielzahl an Vogelstimmen von Goldbrustbülbül bis Prachtleierschwanz.

A Colour Symphonie für Orchester, komponiert 1922
Arthur Bliss (1891 - 1975)
* empfohlen von Michael

Dies ist eine Komposition, deren 4 Sätze sich an Farben orientieren:
Purple - Andante maestoso, Red: - Allegro vivace, Blue - gently flowing, Green - Moderato
Mir ist nicht bekannt, ob Bliss Synästhetiker war. Seine Musik orientiert sich an der Romantik und bietet assoziative Bezüge zu den genannten Farben.

Gorecki: Miserere; Gubaidulina: Alleluja
* empfohlen von Michael

Das Alleluja der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina entstand in Anlehnung an Skrijabins Prometheus als Musik mit Begleitung durch Farblicht. Bislang konnten jedoch nur konzertante Aufführungen (ohne Farblicht) realisiert werden. Die Musik besticht durch starke Kontraste und markante Klangeffekte. Das ebenfalls beachtenswerte Miserere Goreckis ist leichter hörbar, zeigt aber Tendenzen zur musikalischen Weichspülerei.

Apparitions, Atmospheres
Philharmonic Orchestra / Jonathan Nott
* empfohlen von Michael

Orchestermusik von György Ligeti - First-class Kompositionen der Moderne in einer exzellenten Einspielung. Die Aufnahme enthält mit Lontano, Atmosphéres und Apparitions berühmte Werke des Synästhetikers Ligeti, die mit ausgefeilten Klangflächen und räumlicher Tiefe ausgeprägte Bezüge zum Visuellen aufweisen.

Schoenberg: Die Glückliche Hand, Op.18/Variations for Orchestra, Op.31/Verklärte Nacht, Op.4
Pierre Boulez
* empfohlen von Michael

Arnold Schönbergs kurzes Bühnenwerk "Die glückliche Hand" wurde mit genauen Angaben zu Bühnenaufbau und Farben versehen, ist daher auch eine "Farblichtkomposition". Verklärte Nacht ist ein unglaublich schönes, spätromatisches Werk für Streichensemble. Ich kenne diese Aufnahme selbst (noch) nicht, habe aber vieles von Pierre Boulez gehört. Sein Stil hat etwas angenehm analytisches, transparent und nicht zu dick aufgekleistert - dies tut insbesondere romantischen Kompositionen gut.

Wagner: Der Ring (Gesamtaufnahme)
[BOX SET] Wagner Karl Böhm Theo Adam (Baß), Kurt Böhme (Baß).
* empfohlen von Michael

Als Audioaufnahme zu Studienzwecken paßt zu dem Buch "Der Ring des Nibelungen" die Gesamtaufnahme des "Ring" unter Leitung von Karl Böhm, hervorragend transparent dirigiert, mit sehr guten Sängern, live-Aufnahme aus Bayreuth, 60er Jahre. Für 14 CD's mit ca. 16 Stunden Musik ist der Preis mehr als angemessen.

Hélène Grimaud, Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert Hélène Grimaud Welche Farbe hat die Fantasie? Interview mit der Synästhetikerin Hélène Grimaud
Zweites Klavierkonzert von S. Rachmaninov, Helen Grimaud (Klavier)
* empfohlen von Regina

Habe diese CD selbst gerade erst entdeckt und werd sie mir kaufen, dann schreib ich euch was dazu.
Der Text im CD Booklet über die synästhetisch empfindende Pianistin Hélène Grimaud wurde von Frau Dr. Schneider, Synästhesieforschung Leipzig, verfasst.

Elektronische Musik

Voyager
Mike Oldfield
* empfohlen von Asmodis

Mal vom Alltag komplett abschalten - mit einem überaus gelungenen keltisch-irisch-elektronischen Mix, wie man ihn im Radio nie zu hören/sehen bekommt. Wer Mike Oldfield bislang nur mit Tubular Bells oder mit Pop in Verbindung brachte, der wird durch Voyager eines Besseren belehrt. Eigenlich gibt es keine Sparte, in welche man diese Musik unmittelbar einordnen könnte. Wenn heute authentisch-keltische Musik mit elektronischen Instrumenten gemacht werden würde, dann hörte sie sich wohl so an. Warnung: Voyager ist zeitlos, hypnotisch und macht süchtig! Was die CD-Firma allerdings dazu bewogen hat, völlig unpassend Es Vedra auf das Cover zu pappen, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben...

Spectrum Pursuit Vehicle
Vince Clarke, Martin Ware
* empfohlen von Alex

Aus einer Rezension: In einer gewagten Vermischung der Sinne setzt das Duo auf "Spectrum Pursuit Vehicle" fünf Farben in Musik um. Fünf Farben - eine LP? Nun, Weiß kommt zweimal vor, aber ansonsten ist die Vermutung richtig: Nur ein Stück sackt um knappe zwei Sekunden unter die zwölf-Minuten-Grenze. Der Rest wabbert, wurbelt, schwurbelt und schwiebert darüber hinaus mit Ambient-Soundflächen, die zwischen engelhaft weißen Harfen-Arabesken und wasserblauem Synthieblubbern herumschweben.

Oxygene
Jean Michel Jarre
* empfohlen von Mat

Dies ist einer der Klassiker unter den Alben mit elektronischer Musik. Eine eher zeitlose Musik, denn auch nach fast dreißig Jahren wirkt diese Musik immer noch frisch. Mit ihren vielen melodischen Sequenzen, mal sehr rhythmisch, mal eher sphärisch angelegt, hat Jarre ein sehr abwechslungsreiches Album geschaffen, das einen schnell in eine andere Atmosphäre hinübergleiten lässt. Für Farbenhörer ist es ein Füllhorn farblicher Eindrücke.

Equinoxe
Jean-Michel Jarre
* empfohlen von Mat

Dieses Album ist das Nachfolgealbum von Oxygene, könnte aber auch das Zwillingsalbum sein. Denn es ist musikalisch ähnlich strukturiert, für mich ist es ein bißchen rhythmischer.

The Millennium Bell
Mike Oldfield
* empfohlen von Asmodis

Zum Jahrtausendwechsel gab Mike Oldfield ein Open-Air-Konzert in Berlin. Ist schon lange her. Davon gibt's eine DVD und eine Studio-CD. Die CD-Fassung ist besser, eine Art von "Tubular-Bells-Weiterentwicklung" mit überdeutlichen "Weltmusik"-Einflüssen. Mal ruhig, mal rhythmisch. Mir erscheint sie wie eine mehr als nur hörenswerte Schnittmenge aus Tubular Bells, Amazing Grace, James Bond und dem Tagebuch der Anne Frank. Neugierig geworden? Anhören/sehen, es lohnt sich!

Timewind
Klaus Schulze
* empfohlen von Asmodis

Elektronische Musik gibt es reichlich. Klaus Schulze war einer der Pioniere dieses Genres und "Timewind" ist seine Hommage an Richard Wagner. Für Coloured-Hearing-Synästhetiker eröffnet sich besonders mit dem Stück "Bayreuth Return" ein ganz neuer Wahrnehmungsraum. Einfach nur entspannen, relaxen und "zuhörensehen"...

Aquarelle
John Dyson
* empfohlen von Mat

Im Gegensatz zu "Evolution" ist diese CD wesentlich feinfühliger komponiert. Hier ist der Anteil entspannenderer Musik wesentlich größer. Romantisch anmutende Melodien in einem sphärisch klingenden Ambiente (z.B. Colorado Rainmaker) lassen die Hektik des Tages schnell vergessen, denn man wird schnell von dieser Stimmung gefangen.

Evolution
John Dyson
* empfohlen von Mat

Die CD beinhaltet eine sehr vielschichtige und teilweise durch sehr kompakte rhytmische Synthesizersequenzen bestimmende Musik (z.B. das Titelstück), die sehr schöne synästhetische Bilder hervorrufen kann. Es gibt aber auch sehr ruhige Stücke, die zum Verweilen einladen und bei denen man sich seine eigenen Bilder in Ruhe anschauen kann.

Sunstruck
Kit Watkins
* empfohlen von Mat

Das ist eins meiner Lieblingsalben der elektronischen Musik. Der amerikanische Keyborder arbeitet mit verschiedenen Stilmitteln. Mal sehr sphärisch, dann wieder etwas jazzig, vor allem sind die Stücke sehr perkussiv und oft auch tänzerisch angelegt. Ein Markenzeichen Kit Watkins ist der Einsatz vielfältiger Glockenspielsampler und angedeuteten Akkordeonklängen. Die–Third Planetsuite – mein Lieblingsstück auf der CD, lässt die bunte Welt der Synästhesie für 12 Minuten besonders schön leuchten.

Rock & Pop

What'S Inside
Joan Armatrading
* empfohlen von jsin65

Diese Platte gehört zu meinen Lieblingsscheiben. Einige der Lieder rufen bei mir sanfte
dunkel-nachtblaue gewölbte Formen hervor, die mich beruhigen können. Anspieltipp: "Trouble".
Die Platte gibt es übrigens relativ günstig, aber scheinbar nur noch gebraucht.

Behind the Gardens, Behind the Wall, Under the Tree
Andreas Vollenweider
* empfohlen von Mat

Wer eher auf ruhigere und romantischere Musik steht, der liegt bei Andreas Vollenweider goldrichtig. Seine elektrisch verstärkte Harfe erzeugt eine warme Atmosphäre, die aber nicht kitschig wirkt, sondern gerade bei Candlelight die richtige Stimmung schafft.

Tubular Bells
Mike Oldfield
* empfohlen von Mat

Dieser Klassiker der Rockgeschichte darf eigentlich in keinem CD-Regal fehlen. Für mich als Farbenhörender ist die Vielfältigkeit der Instrumente und des Gitarrensounds, verbunden mit der Rhythmik der Musik vom ersten Hören an , ein buntes Kaleidoskop an Eindrücken geblieben. Besonders das Schlussstück Tubular Bells mit der Ansage der verschiedenen Instrumente erinnert mich immer an den Bolero.

A Day without Rain
enya
* empfohlen von Verena

Die Stücke passen melodisch sehr gut zusammen. Insbesondere "Wild Child" ist synnig für mich. Während ich das höre, sehe ich etwas wie einen langen, dünnen Stab, der rotorangegelbe Schleifenbänder auf der Melodie entlangzieht. Zwischendurch gibt's auch mal Schleifengekrüssel.

Jazz

Aura
Miles Davis (1926 - 1991)
* empfohlen von Michael

Miles Davis (1926 - 1991): Aura, aufgenommen 1985. Dies ist allerbester Fusion-Jazz. Das Werk basiert auf einer Komposition von Palle Mikkelborg. Es besteht aus 10 Sätzen, die mit Ausnahme der Intro nach Farben benannt sind: Intro, White, Yellow, Orange, Red, Green, Blue, Electric Red, Indigo, Violet.
Die Musik bewegt sich stilistisch zwischen elegischen Klangflächen und saftigem Jazz-Rock, ist weniger experimentell als "Bitches Brew" und bestens geeignet für Hörer, die vor dem intensivem Gebrauch von Synthesizerklängen nicht zurückschrecken. Neben Miles spielen John McLaughlin und viele weitere Stars!

Water Falls
Sara K.
* empfohlen von jsin65

Das ist die schönste Scheibe der Welt. Ich muß sie nicht erst auflegen, um die syn. Empfindungen hervorzurufen, drandenken reicht auch... Meist muß ich schon nach zwei Stücken abschalten, weil ich es nicht mehr aushalte, in das wunderweiche, schöne, tröstliche, rotbraun-langhaarige Fell eingewickelt zu sein. Das Gefühl ist wunderschön, extrem intensiv und hält sehr lange vor. Meine Lieblings-CD - und gleichzeitig die, die ich am seltensten auflege.

Hörspiel

Die Entdeckung der Farben, 1 Audio-CD
von Anna Thalbach (Mitarbeiter), Marco Klaß, Leif Karpe
* empfohlen von Regina

Ein akustischer Reisebericht der legendären Tunisreise von Paul Klee, August Macke und Louis Moilliet.
Dieses Hörbuch lässt mit großer sinnlicher Intensität die Impressionen der Reise nacherleben. Auf der beigelegten Spurensucher Karte können Sie die Stationen der Reise - Tunis, St. Germain, Hammamet und Kairouan - nachverfolgen. Aber erst beim Hören tauchen Sie in dieses intensive Reisen völlig ein.
Sinnliches Hören ist in dieser Produktion das adäquate Pendant zu Farbe und Licht.